EU-AI-Act: Der umfassende Leitfaden für Unternehmen zur KI-Regulierung in Europa
Ein professionelles Whitepaper für Entscheidungsträger zur neuen KI-Verordnung der Europäischen Union
Wichtiger Hinweis: Die Angaben auf dieser Seite wurden nach bestem Wissen erstellt. Sie dienen ausschließlich der Information und stellen keine Rechtsberatung dar. Alle Berechnungen und Bewertungen sind als Richtwerte zu verstehen. Für verbindliche rechtliche Einschätzungen konsultieren Sie bitte einen Rechtsanwalt/ Anwältin.
Zielgruppe: Wer sollte diesen Leitfaden lesen?
C-Level Executives
CEO, CTO, CDO, CCO - Strategische Entscheidungsträger, die KI-Compliance in die Unternehmensstrategie integrieren müssen
Compliance & Datenschutz
Compliance-Verantwortliche und Datenschutzbeauftragte, die die praktische Umsetzung der Verordnung verantworten
IT- & KI-Entwicklung
IT- und KI-Entwicklungsleiter, die technische Anforderungen in ihre Systeme implementieren müssen
Rechtsabteilungen
Juristen, die rechtliche Risiken bewerten und Compliance-Strategien entwickeln
Innovations- und Digitalisierungsmanager
Führungskräfte, die KI-Innovationen vorantreiben und dabei regulatorische Anforderungen berücksichtigen müssen
Executive Summary: Die wichtigsten Fakten auf einen Blick
1
Weltweit erste umfassende KI-Regulierung
Die EU hat mit dem AI Act die global erste umfassende KI-Verordnung geschaffen, die als Vorbild für andere Regionen dient
2
Schrittweise Einführung bis 2027
Inkrafttreten: 1. August 2024, schrittweise Anwendung mit kritischen Deadlines ab Februar 2025
3
Risikobasierter Ansatz
Vier Kategorien: Verboten, Hochrisiko, Begrenzt, Minimal - je höher das Risiko, desto strenger die Regeln
4
Extraterritoriale Wirkung
Gilt auch für Nicht-EU-Unternehmen, die KI-Systeme in der EU anbieten oder nutzen

Hohe Strafen: Bis zu 35 Mio. EUR oder 7% des weltweiten Jahresumsatzes bei Verstößen gegen verbotene KI-Praktiken
Dringende Handlungsfelder: Bestandsaufnahme aller KI-Systeme, Risikobewertung und Entwicklung einer Compliance-Roadmap
Was ist der EU-AI-Act? Grundlagen der Verordnung
Ziele der Verordnung
Menschenzentrierte KI
Förderung einer vertrauenswürdigen KI, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt
Grundrechtsschutz
Schutz der Grundrechte, Gesundheit und Sicherheit der Bürger
Binnenmarkt-Harmonisierung
Einheitliche Regeln für KI-Systeme im EU-Binnenmarkt
Innovation & Regulierung
Balance zwischen Innovationsförderung und notwendiger Regulierung
Grundprinzipien des AI Acts
Risikobasierter Ansatz
Je höher das Risiko, desto strenger die Regeln - von minimal bis verboten
Technologieneutralität
Gilt für alle KI-Technologien, unabhängig vom verwendeten Ansatz
Lebenszyklusbetrachtung
Von der Entwicklung bis zur Außerbetriebnahme
Vertrauenswürdige KI
Rechtmäßig, ethisch und robust
Hauptakteure im EU-AI-Act
Anbieter
Entwickelt oder bringt KI-System in Verkehr (kann auch außerhalb der EU sitzen)
Betreiber
Nutzt KI-System für berufliche Zwecke unter eigener Verantwortung
Betroffene Personen
Natürliche Personen, die durch die Verordnung geschützt werden
Der Zeitplan: Wichtige Fristen und Meilensteine
1
2. Februar 2025 - Erste kritische Deadline
Verbotene KI-Praktiken treten in Kraft
  • Social Scoring durch öffentliche Stellen
  • Unterschwellige Manipulation
  • Ausnutzung von Schwächen vulnerabler Gruppen
  • Biometrische Echtzeit-Fernidentifizierung in öffentlichen Räumen
KI-Kompetenz-Verpflichtung (Art. 4): Mitarbeiter müssen geschult werden
2
2. Mai 2025
Verhaltenskodizes für GPAI-Modelle müssen vorliegen
3
2. August 2025
Verpflichtungen für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck (GPAI)
  • Governance-Struktur und AI Office werden operational
  • Sanktionsregelungen treten in Kraft
  • Transparenzpflichten für begrenzte Risiko-Systeme
4
2. August 2026
Vollständige Anwendung der Verordnung
  • Alle Hochrisiko-KI-Systeme müssen compliant sein
  • CE-Kennzeichnungspflicht für Hochrisiko-Systeme
5
2. August 2027
Spezielle Hochrisiko-Systeme gemäß Art. 6(1) - Systeme als Sicherheitsbauteile von Produkten
Verbotene KI-Systeme: Unannehmbares Risiko

Achtung: Diese KI-Praktiken sind ab 2. Februar 2025 vollständig verboten und können zu Strafen von bis zu 35 Mio. EUR oder 7% des Jahresumsatzes führen
Social Scoring
Bewertung oder Klassifizierung natürlicher Personen durch öffentliche Stellen basierend auf ihrem sozialen Verhalten oder persönlichen Eigenschaften
Emotionserkennung
Am Arbeitsplatz und in Bildungseinrichtungen (außer aus medizinischen oder Sicherheitsgründen)
Biometrische Kategorisierung
Nach sensiblen Merkmalen wie Rasse, politische Meinungen, Gewerkschaftszugehörigkeit, religiöse Überzeugungen
Ungezieltes Auslesen
Von Gesichtsbildern aus dem Internet oder CCTV-Aufnahmen zur Erstellung von Gesichtserkennungsdatenbanken
Manipulative Techniken
Unterschwellige Techniken oder täuschende Praktiken, die das Verhalten von Personen in schädlicher Weise beeinflussen
Hochrisiko-KI-Systeme: Strenge Compliance-Anforderungen
Anwendungsbereiche für Hochrisiko-KI
Kritische Infrastruktur
Verkehr, Energie, Wasser
Bildung
Bewertung von Prüfungen, Zulassungsverfahren
Beschäftigung
Personalmanagement, Bewerbungsverfahren
Öffentliche Dienste
Sozialleistungen, Kreditwürdigkeit
Strafverfolgung
Risikobewertung, Beweismittelanalyse
Migration
Visa-Anträge, Asylverfahren
Rechtspflege
Richterliche Entscheidungsunterstützung
Compliance-Anforderungen für Hochrisiko-Systeme
01
Risikomanagementsystem
Kontinuierlicher Prozess über den gesamten Lebenszyklus
02
Datenqualitätsmanagement
Relevant, repräsentativ und fehlerfrei
03
Technische Dokumentation
Vor Inverkehrbringen vollständig erstellen
04
Automatische Protokollierung
Nachvollziehbarkeit aller Entscheidungen
05
Transparenz & Information
Nutzer über KI-Einsatz informieren
06
Menschliche Aufsicht
Qualifizierte Personen überwachen System
07
Genauigkeit & Robustheit
Cybersicherheit gewährleisten
08
Konformitätsbewertung
CE-Kennzeichnung und EU-Registrierung
Systeme mit begrenztem und minimalem Risiko
Begrenztes Risiko - Transparenzpflichten
Chatbots & Konversations-KI
Nutzer müssen über KI-Interaktion informiert werden
Emotionserkennungssysteme
Soweit nicht verboten, Transparenzpflicht
Biometrische Kategorisierung
Soweit nicht verboten, Kennzeichnungspflicht
Deepfakes & synthetische Inhalte
Klare Kennzeichnung als KI-generiert

Transparenzpflichten umfassen: Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten, Information über KI-Einsatz, Opt-out-Möglichkeiten wo angemessen
Minimales Risiko - Keine Auflagen
85%
Aller KI-Systeme
Fallen in die Kategorie minimales Risiko
Keine spezifischen Anforderungen für diese Systeme
Beispiele für minimales Risiko:
  • KI-gestützte Videospiele
  • Spamfilter
  • Inventarverwaltung
  • Empfehlungssysteme für E-Commerce
  • Wettervorhersage-Apps
Besondere Regelungen für GPAI-Modelle

Definition: KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck (General Purpose AI) wie GPT-4, Claude, Gemini, die für verschiedene Anwendungen trainiert wurden
Verpflichtungen ab 2. August 2025
Technische Dokumentation
Detaillierte Beschreibung des Modells, seiner Fähigkeiten und Grenzen
Informationspflichten
Für nachgelagerte Anbieter, die das Modell nutzen
Urheberrechts-Compliance
Nachweis der rechtmäßigen Nutzung von Trainingsdaten
Trainingsdaten-Zusammenfassung
Veröffentlichung einer öffentlich zugänglichen Zusammenfassung
Zusätzliche Anforderungen für systemische Risiko-Modelle
Modelle mit mehr als 10^25 FLOPs (Floating Point Operations) Rechenaufwand:
Modellbewertung
Umfassende Tests und Bewertungen
Risikominderung
Bewertung und Minderung systemischer Risiken
Cybersicherheit
Robuste Sicherheitsmaßnahmen
Vorfallsmeldung
Meldung schwerwiegender Vorfälle
Compliance-Roadmap: Phase 1 & 2
Phase 1: Bestandsaufnahme (Q1 2025)
Kritische erste Schritte:
  • Inventarisierung aller KI-Systeme im Unternehmen
  • Identifikation der Rollen (Anbieter, Betreiber, etc.)
  • Gap-Analyse: Aktuelle Praxis vs. AI Act-Anforderungen

Deadline beachten: Verbotene Praktiken müssen bis Februar 2025 eingestellt werden!
Phase 2: Risikobewertung (Q1-Q2 2025)
Systematische Analyse:
  • Klassifizierung aller KI-Systeme nach Risikokategorien
  • Priorisierung der Compliance-Maßnahmen
  • Identifikation kritischer Systeme
Fokus auf Hochrisiko-Systeme und GPAI-Modelle
Praktische Tools für die Bestandsaufnahme
Praktische Umsetzungsempfehlungen: Governance & Dokumentation
Governance und Organisation
AI Compliance Officer
Benennung einer verantwortlichen Person für die gesamte AI Act-Compliance im Unternehmen
Interdisziplinäres Team
Aufbau eines KI-Compliance-Teams mit Vertretern aus IT, Recht, Compliance und Fachbereichen
Integration bestehender Strukturen
Einbindung in vorhandene Compliance- und Risikomanagement-Prozesse
Klare Verantwortlichkeiten
Definition von Rollen, Aufgaben und Entscheidungsbefugnissen
Technische Dokumentation gemäß Anhang IV
1
Allgemeine Beschreibung
Zweck, Funktionsweise und Anwendungsbereich des KI-Systems
2
Detaillierte Funktionsbeschreibung
Algorithmen, Parameter und Entscheidungslogik
3
Entwicklungsprozess
Methodik, Tools und Qualitätssicherung
4
Daten und Datengovernance
Trainingsdaten, Datenqualität und -management
5
Risikoanalyse
Identifizierte Risiken und Minderungsmaßnahmen
6
Leistungskennzahlen
Genauigkeit, Robustheit und andere Metriken
7
Tests und Validierung
Testberichte und Validierungsergebnisse
Risikomanagementsystem und Mitarbeiterschulung
Risikomanagementsystem
Identifikation
Vorhersehbare Risiken erkennen
Bewertung
Risiken bewerten und priorisieren
Minderung
Risikominderungsmaßnahmen entwickeln
Tests
Überwachung und kontinuierliche Tests
Dokumentation
Alle Maßnahmen dokumentieren
Wichtig: Kontinuierlicher Prozess über den gesamten Lebenszyklus des KI-Systems
Mitarbeiterschulung (ab Februar 2025 verpflichtend)
KI-Grundlagen
Grundlegendes Verständnis von KI-Technologien und ethischen Aspekten
Spezifische Risiken
Risiken der im Unternehmen eingesetzten KI-Systeme
Compliance-Anforderungen
Rechtliche Verpflichtungen und Unternehmensrichtlinien
Verantwortungsvoller Umgang
Best Practices für den täglichen Umgang mit KI

Dokumentationspflicht: Alle Schulungsmaßnahmen müssen nachweisbar dokumentiert werden
Sanktionen und Durchsetzung: Was droht bei Verstößen?
Bußgeldrahmen - Empfindliche Strafen
35M€/7%
Verbotene Praktiken
Höchststrafe: 35 Mio. EUR oder 7% des weltweiten Jahresumsatzes
15M€/3%
Hochrisiko-Verstöße
Verstöße bei Hochrisiko-KI: 15 Mio. EUR oder 3% des Jahresumsatzes
7.5M€/1.5%
Falsche Angaben
Unrichtige Informationen: 7,5 Mio. EUR oder 1,5% des Jahresumsatzes

Wichtiger Hinweis: Es gilt jeweils der höhere Betrag - bei großen Unternehmen können die prozentualen Strafen deutlich über den Festbeträgen liegen
Durchsetzungsstruktur
1
2
3
1
AI Board
Koordination
2
EU AI Office
GPAI-Modelle
3
Nationale Behörden
Marktüberwachung
Nationale Marktüberwachungsbehörden
  • Überwachung der meisten KI-Systeme
  • Durchführung von Kontrollen und Audits
  • Verhängung von Bußgeldern
EU AI Office
  • Zuständig für GPAI-Modelle
  • Koordination zwischen Mitgliedstaaten
  • Entwicklung von Standards
Chancen und Wettbewerbsvorteile durch Compliance
Vertrauen als Wettbewerbsvorteil
CE-Kennzeichnung als Qualitätssiegel
Sichtbares Zeichen für Compliance und Qualität, das Vertrauen bei Kunden und Partnern schafft
Transparenz schafft Kundenvertrauen
Offene Kommunikation über KI-Einsatz und Compliance-Maßnahmen stärkt die Kundenbeziehung
Rechtssicherheit für Investitionen
Compliance reduziert rechtliche Risiken und schafft Planungssicherheit für Investoren
First-Mover-Advantage
Frühe Compliance-Umsetzung verschafft Vorsprung gegenüber Wettbewerbern
Innovation durch Regulierung
Klare Leitplanken
Regulierung schafft Klarheit und fördert zielgerichtete Innovation
Verantwortungsvolle KI
Fokus auf ethische und nachhaltige KI-Entwicklung
Europäischer Markt
Europa als Vorreiter für vertrauenswürdige KI
Internationale Standards
EU-Standards werden global zum Maßstab
"Der EU-AI-Act ist nicht nur eine regulatorische Hürde, sondern eine Chance, Vertrauen aufzubauen und sich als verantwortungsvoller KI-Anbieter zu positionieren."
Checkliste für sofortiges Handeln
Sofortmaßnahmen (bis Februar 2025)
Kritische Deadline - Jetzt handeln!
  • ✓ KI-Inventar erstellen - Alle Systeme erfassen
  • ✓ Verbotene Praktiken identifizieren und sofort einstellen
  • ✓ Schulungskonzept für Mitarbeiter entwickeln
  • ✓ AI Compliance Officer benennen
  • ✓ Erste Risikoanalyse durchführen
Kurzfristig (bis August 2025)
GPAI und Transparenz im Fokus
  • □ GPAI-Modelle dokumentieren
  • □ Transparenzmaßnahmen für begrenzte Risiko-Systeme
  • □ Governance-Struktur vollständig aufbauen
  • □ Compliance-Roadmap finalisieren und kommunizieren
Mittelfristig (bis August 2026)
Vollständige Compliance erreichen
  • □ Vollständige technische Dokumentation erstellen
  • □ Risikomanagementsystem operational machen
  • □ Konformitätsbewertung für Hochrisiko-Systeme
  • □ CE-Kennzeichnung beantragen und registrieren

Zeitdruck beachten: Die ersten Deadlines kommen schneller als gedacht. Starten Sie JETZT mit der Bestandsaufnahme!
Prioritätenliste für den Start
1
Verbotene Praktiken stoppen
Höchste Priorität - rechtliche Risiken vermeiden
2
Hochrisiko-Systeme identifizieren
Compliance-Aufwand richtig einschätzen
3
Team und Budget planen
Ressourcen für Compliance-Projekt sichern
Ausblick und Fazit: KI-Regulierung als Chance begreifen
Internationale Entwicklungen
OECD AI Principles
Globaler Standard für KI-Governance
G7 Hiroshima AI Process
Internationale Koordination
US Executive Order
Amerikanischer Regulierungsansatz
China's KI-Regulierung
Staatliche Kontrolle und Standards
Internationale Harmonisierung
Angleichung globaler Standards
Fazit und Handlungsempfehlungen
Der EU-AI-Act ist keine Innovationsbremse, sondern ein Rahmen für verantwortungsvolle KI-Entwicklung.
Proaktiv handeln
Nicht auf Fristen warten - frühe Compliance schafft Wettbewerbsvorteile
Ganzheitlich denken
KI-Governance als strategische Chance für Vertrauen und Innovation
Pragmatisch umsetzen
Risikoorientierter Ansatz - Fokus auf kritische Systeme
Transparent kommunizieren
Offenheit über KI-Einsatz und Compliance-Maßnahmen
International ausrichten
Globale Standards antizipieren und mitgestalten
Ihr nächster Schritt
Beginnen Sie noch heute mit der Bestandsaufnahme Ihrer KI-Systeme. Der EU-AI-Act bietet die Chance, Vertrauen aufzubauen und sich als verantwortungsvoller KI-Anbieter zu positionieren.
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Thomas Schwittlich [KI-STRATEGIUM]
Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Künstliche Intelligenz, insbesondere Entwicklung, Anpassung und Implementierung KI-gestützter Softwarelösungen, Beratung zu Einsatzmöglichkeiten von KITechnologien, Erstellung und Optimierung KI-generierter Inhalte sowie Schulungen und Workshops zum praktischen Einsatz von KI-Systemen.
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